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Philippinen Tauchbasen Süd Leyte

Süd Leyte

Leyte gehört geografisch zu der zentral gelegenen Visaya-Gruppe. Die Insel misst von Norden nach Süden etwa 180km und besitzt eine maximale Breite von 65km. Umgeben vom Golf von Leyte im Osten und der Philippinensee ist die Insel ein Paradies für Taucher. Leyte besitzt eine Gesamtfläche von 7‘368km2 und ist somit die achtgrößte Insel der Philippinen. Auf der Insel leben rund 1.5 Mio. Menschen. Sie ist besiedelt von verschiedenen Volksgruppen, den Visayan und den Cebuano, die vornehmlich im Westen und Süden leben und den Waray, die den Osten und Norden bewohnen.
Politisch unterteilt sich die Insel in zwei Provinzen: Leyte (Provinz) und Southern Leyte. Zu Southern Leyte gehören die Inseln Panaon. Die Insel Biliran im Norden war einmal Teil der Provinz Leyte, ist nun jedoch eine eigenständige Inselprovinz. Die wichtigsten Städte auf Leyte sind Tacloban City an der Ostküste, Hauptstadt und Wirtschaftszentrum der Insel. An der Westküste befinden sich die Städte Ormoc City, Baybay City an der Westküste und Maasin City im Südwesten. Die San- Juanico-Brücke, welche 1975 gebaut wurde und 2.16km lang ist, verbindet Leyte mit der Nachbarinsel Samar. Sie ist die längste Brücke des Landes und gilt als ein architektonisches Glanzstück. Leyte zeichnet sich heute unter anderem auch durch seine geothermischen Kraftwerke nahe der Stadt Ormoc aus.

Anreise

Leyte kann auf dem Land-, Wasser- oder Luftweg erreicht werden. Ab den internationalen Flughäfen Manila oder Cebu können Flüge mit Philippine Airlines (PAL) oder Cebu Pacific Air nach Tacloban City gebucht werden. Von Cebu fahren außerdem Schnell- und reguläre Fähren nach Leyte. Auf dem Landweg ist die Insel an den Philippine-Japan Friendship Highway angeschlossen.

Tauchen

Vor allem die Provinz Southern Leyte ist ein noch recht weißer Fleck auf der „Taucherlandkarte“. Es gibt zahlreiche noch kaum betauchte Gebiete fernab vom Massentourismus. Ein Highlight sind sicherlich die Walhaie, die mit etwas Glück in der Zeit von November bis etwa Mitte Mai zu sehen sind. Ein besonders schmucker Tauchplatz ist das Sunok-Sanctuary, wo die Walhaie auf organisierten Ausflügen, die von Rangern begleitet werden, zu sehen sind.
Ansonsten bietet die Artenvielfalt ein unvergessliches Naturspektakel. Bijou der Region sind die fantastischen Hartkorallen-Gärten. Außerdem sind die Vorkommen kleinerer Arten erfreulich groß: Frogfish (Anglerfische), Nudibranches (Nacktschnecken), Geisterpfeifenfische, Mandarinfische und unzählige andere Korallenfischarten. Daneben sind Schildkröten fast bei jedem Tauchgang zu sehen und auch Seeschlangen sind keine Seltenheit.
In den Sanctuaries in den Gewässern Südleytes sind zudem Begegnungen mit Barrakudas, Adlerrochen, Jacks und manchmal sogar Mantas möglich.

Southern Leyte Divers

Günter und Alona Mosch gründeten im Jahre 1996 die Southern Leyte Divers, die erste Tauchbasis auf Süd-Leyte und kennen sich hier bestens aus.

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